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Themen: Wirtschaft, Finanzwesen

  • Holger Wessling verlässt die apoBank für eine neue berufliche Aufgabe

    Holger Wessling (54) wird den Vorstand der apoBank im Frühjahr 2023 verlassen, um eine neue berufliche Aufgabe außerhalb des Unternehmens anzunehmen. Mit der vorzeitigen Vertragsauflösung sowie dem genauen Zeitpunkt des Ausscheidens von Holger Wessling wird sich der Aufsichtsrat der apoBank in seiner nächsten Sitzung Anfang Dezember befassen.

  • apoInstitutionell: Zinsanstieg belastet Versorgungseinrichtungen

    Die aktuellen Entwicklungen am Kapitalmarkt zeigen, dass die Zinswende zu einer Neubewertung von Vermögenswerten führt und somit einen erheblichen Einfluss auf deren Attraktivität hat. Was ein solch einschneidendes Ereignis für verpflichtungsorientierte Investoren bedeutet, erläutert apoBank-Experte Felix Cloos in einem aktuellen Marktkommentar.

  • Kapitalmärkte: Hoffnung bewahren

    Die Lage an den internationalen Kapitalmärkten ist derzeit mehr als getrübt. Bei Privatanlegern sorgt dies für viel Unsicherheit – nicht wenige stellen sich die Frage, inwieweit ein Engagement an den Kapitalmärkten noch Sinn macht. Klare Antworten gab es auf dem Vermögenskongress der apoBank, zu dem das genossenschaftliche Institut vermögende Privatkunden eingeladen hatte.

  • apoBank-Beraterinnen und Berater absolvieren Ausbildung zu Nachhaltigkeitsexperten

    Ab sofort verfügen rund 20 apoBank-Beraterinnen und Berater für Großkunden über ein fundiertes Know-how im Bereich Sustainable Finance und können Auskunft darüber geben, wie sich zukünftig ESG-Wertbeiträge auf Unternehmen und Portfolios auswirken und inwieweit sich durch eine nachhaltige Unternehmensführung Chancen und Wettbewerbsvorteile ergeben können.

  • Vorständin Jenny Friese verlässt die apoBank

    Jenny Friese, Mitglied des Vorstands, ist mit Ablauf des 12. September 2022 aus der Düsseldorfer Genossenschaftsbank ausgeschieden. Der Aufsichtsrat hat dem Wunsch von Frau Friese entsprochen, sie von ihren Aufgaben zu entbinden.

  • apoInstitutionell: Bedeutung von Risikomanagement steigt

    Durch veränderte Marktbedingungen hat sich im Laufe der Zeit das Investitionsverhalten von verpflichtungsorientierten Anlegern sukzessive gewandelt. Warum in diesem Umfeld die Bedeutung von Risikomanagement immer weiter steigt, erläutert apoBank-Experte Felix Cloos in einem aktuellen Marktkommentar.

  • apoBank beruft zwei neue Vorstandsmitglieder

    Die apoBank hat Thomas Runge zum 1. Januar 2023 in den Vorstand berufen. Zudem folgt Sylvia Wilhelm auf Eckhard Lüdering, dessen Vertrag im kommenden Jahr ausläuft.

  • apoInstitutionell: Regimewechsel an Kapitalmärkten erschwert institutionelle Anlage

    Seit Beginn des Ukrainekrieges schwanken die internationalen Kapitalmärkte zwischen Hoffen und Bangen. Wie die damit verbundene historisch hohe Volatilität die Steuerung der Kapitalanlage auch für institutionelle Anlegerinnen und Anleger erschwert, war Thema auf der Veranstaltung apoInstitutionell in Düsseldorf.

  • apoBank mit leicht höherem operativen Ergebnis

    Die apoBank hat im ersten Halbjahr 2022 einen Jahresüberschuss in Höhe von 32,8 Mio. Euro erwirtschaftet. In einem herausfordernden Marktumfeld steigerte sie das operative Ergebnis auf 106,8 Mio. Euro.

  • „Mutig sein lohnt sich“ – Praxisgründerinnen und -gründer berichten

    In der aktualisierten Ausgabe des von der apoBank herausgegebenen Magazins "Gründen" erzählt die Allgemeinmedizinerin Marie Rauschel über ihren beruflichen Werdegang, Erfahrungen im klinischen Alltag sowie über die Entschlüsse aufs Land zu gehen und sich schließlich niederzulassen.

  • apoVV SMART nachhaltig ausgerichtet

    Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat ihre Vermögensverwaltung apoVV SMART auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Die mandatierte Anlageform, bei der Kundinnen und Kunden ab einer Mindestanlage von 50.000 Euro in Exchange Traded Funds (ETF) investieren, berücksichtigt künftig unterschiedliche ESG-Aspekte, wobei ein vielschichtiger Filterprozess zum Einsatz kommt.

  • apoBank streicht Verwahrentgelte

    Die apoBank wird für ihre Kundinnen und Kunden ab dem 27. Juli 2022 keine Verwahrentgelte mehr berechnen. Dieser Schritt folgt auf die heutige Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die Leitzinsen um 50 Basispunkte und den Zins für die Einlagefazilität auf 0 % anzuheben.

  • Kapitalmärkte: Unsicherheit bleibt

    Für Anleger ist die Lage an den Kapitalmärkten derzeit ernüchternd: Weder mit Aktien noch mit Anleihen ließen sich im ersten Halbjahr 2022 nennenswerte Erträge erzielen. Auch im zweiten Halbjahr ist kaum Besserung in Sicht. Umso mehr ist eine breite Diversifikation des Portfolios gefragt.

  • Krankenhäuser 2022: „Der Reformbedarf und Handlungsdruck sind enorm hoch“

    Die Auswirkungen der Pandemie, die geplanten Anpassungen des Finanzierungssystems, der Fachkräftemangel und rückläufige stationäre Fallzahlen verunsichern viele Krankenhäuser. Neue Möglichkeiten ergeben sich zwar durch die Ambulantisierung – doch hier müsste die Politik zuerst handeln. Das Branchenreport der apoBank "Krankenhäuser 2022" fasst die aktuellen Entwicklungen und Trends zusammen.

  • apoBank unterstützt Jobportal für ukrainische Geflüchtete

    Rund 2.000 offene Stellen verzeichnet das Jobportal des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) bereits. Auch Ärztinnen, Zahnärzte oder Apothekerinnen können Stellenangebote aus ihrem beruflichen Umfeld melden. Die apoBank ist Partner der Initiative.

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