Marktkommentar: Zwei Schritte vor – zwei zurück
Zwei Tage vor der EZB-Ratssitzung ordnet Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank, die erwartete Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank und die weiteren Schritte ein.
Zwei Tage vor der EZB-Ratssitzung ordnet Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank, die erwartete Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank und die weiteren Schritte ein.
Die Personalie Jerome Powell macht in diesen Tagen vor allem eines sichtbar: Die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gerät zunehmend zum politischen und damit zum Marktrisiko. Ein Kommentar von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
In dieser Handelswoche rücken die Zinsentscheide der großen Zentralbanken in den Fokus der Finanzmärkte und sorgen aus Anlegersicht für eine willkommene Ablenkung vom zuletzt dominierenden Konflikt im Nahen Osten. Eine Einschätzung von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
Wie das Statistische Bundesamt heute berichtet, sind die Verkaufspreise im Großhandel im Januar 2026 im Vergleich zu Januar 2025 um 1,2 % gestiegen. Eine Einschätzung dazu von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Fed-Chairman Jerome Powell spitzt sich zu und droht das Vertrauen der Finanzmärkte in die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve zu erschüttern. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
In dieser Woche entscheiden die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England und die Bank of Japan über ihre weitere geldpolitische Ausrichtung – mit voraussichtlich deutlich unterschiedlichen Ergebnissen. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank
In dieser Woche entscheiden mit der US-Federal Reserve (Fed), der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan (BoJ) drei führende Notenbanken, wie es bei den Leitzinsen weitergeht. Eine Einschätzung von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) wird die Leitzinsen während der Sitzung des Federal Open Market Committees in der kommenden Woche zum ersten Mal seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025 senken. Eine Einschätzung zur weiteren Entwicklung von Dr. Björn Ohl, Ökonom bei der apoBank in Düsseldorf.
Am Donnerstag beginnt das diesjährige dreitägige Treffen führender westlicher Notenbanker in Jackson Hole. Jerome Powell, Chairman der US-Notenbank Federal Reserve, wird zum letzten Mal vor dem Ende seiner Amtszeit im Mai 2026 die Hauptrede halten. apoBank-Ökonom Dr. Björn Ohl warnt die Finanzmarktakteure vor zu großen Hoffnungen.
Mit Spannung beobachten die Finanzmärkte, ob die US-Notenbank Federal Reserve die Leitzinsen am Mittwoch – wie von US-Präsident Donald Trump seit langem gefordert – senken wird, oder nicht. Ein Kommentar von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank
Nachdem die Finanzmärkte im ersten Halbjahr von der Sorge vor einem Handelskrieg mit Strafzöllen, einer zunehmenden US-Rezessionsangst und der Eskalation im Nahen Osten durchgeschüttelt wurden, stellen sich Investoren die Frage, wie es im zweiten Halbjahr weitergehen wird. Ein Kommentar von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Am Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB), ob die Höhe der Leitzinsen geändert wird oder nicht. Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank, erläutert, warum er eine Zinssenkung um 25 Basispunkte erwartet.
Heute Abend gegen 20 Uhr wird die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) verkünden, ob sie die Leitzinsen senken wird. Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank, erläutert das strategische Dilemma, in dem sich die amerikanischen Währungshüter befinden.
Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank (EZB) über ihre Leitzinsen entscheiden. Vor dem Hintergrund des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds skizziert Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie bei der apoBank, seine Erwartungen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat wie erwartet den Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,5 Prozent gesenkt. Was das für die Finanzmärkte bedeutet, erläutert der Chief Investment Officer der apoBank, Reinhard Pfingsten.
Im apoTalk digital Vermögen "Deutschland nach der Wahl - Geht es wirtschaftlich jetzt wieder bergauf?" am 11. März 2025 erörtert Professor Dr. Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft, zusammen mit unserem Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die drängenden Fragen rund um das künftige Wirtschaftsmodell Deutschlands.
An den Kapitalmärkten hat das neue Jahr turbulent begonnen: Inflationssorgen, die unterschiedlichen Zinsreaktionen der Notenbanken sowie politische Herausforderungen sorgen für reichlich Kursbewegungen. Auf der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick 2022" informierten sich institutionelle Investoren über die aktuelle Entwicklung und die Folgen für ihre Anlagepolitik.
Auch dieses Jahr wird angesichts der fortbestehenden Knappheit an Impfstoffen und der noch geringen Verfügbarkeit von Medikamenten nicht das Ende von Corona mit sich bringen. Wirtschaftlich hingegen stehen die Zeichen auf weitere Erholung, wie die apoBank in ihrer Studie „Konjunktur und Finanzmärkte 2022“ schreibt.
Das globale Wirtschaftswachstum wird sich 2019 abschwächen. Das dämpft auch die Erwartungen an den Finanzmärkten.
Die Wirtschaft rund um den Globus boomt. Davon werden auch im kommenden Jahr viele Unternehmen profitieren – und mit ihnen ihre Aktionäre.