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Themen: Wirtschaft, Finanzwesen

  • apoBank wird heute 120 Jahre alt

    Am 19. Dezember 2022 jährt sich die Gründung der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) zum 120. Mal. An diesem Winterabend im Jahr 1902 legte der Pharmazeut Richard Oskar Mattern gemeinsam mit Gleichgesinnten in Danzig mit dem „Kreditverein der deutschen Apotheker“ den Grundstein für ein Geschäftsmodell, das bis heute einzigartig ist.

  • Kostensteigerung – womit müssen Arztpraxen rechnen?

    In diesem Jahr müssen viele Menschen besonders genau rechnen und auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sollten die Kostensteigerungen und ihre betriebswirtschaftlichen Zahlen stärker im Blick haben. Die Praxisspezialisten der apoBank können dabei unterstützen und die betriebswirtschaftlichen Vorgänge und Zahlen auf Optimierungspotenzial überprüfen.

  • apoInstitutionell: Jahresausblick 2023

    Die Lage an den internationalen Kapitalmärkten war 2022 über weite Strecken mehr als getrübt. Wie geht es im kommenden Jahr weiter? Auf der Veranstaltung apoInstitutionell | Jahresausblick 2023 werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und weitere relevante Themen besprochen, die maßgeblich für die Allokation und Steuerung der Kapitalanlagen verpflichtungsorientierter Anleger sind.

  • apoBank: Agenda 2025 verabschiedet

    Die apoBank will ihr Kerngeschäft mit angestellten und niedergelassenen Heilberuflern und deren Organisationen weiter stärken. Unter dem Stichwort „Agenda 2025“ wird sie sich noch konsequenter auf die Bedürfnisse der Heilberufler fokussieren, um so neuen finanziellen als auch gestalterischen Freiraum zu schaffen.

  • apoVV SMART: Mindestanlage sinkt auf 10.000 Euro

    Um ihre Expertise rund um die Vermögensverwaltung künftig noch mehr Kundinnen und Kunden anbieten zu können, reduziert die apoBank die Mindestanlage ihrer ETF-basierten Vermögensverwaltung apoVV SMART von 50.000 auf 10.000 Euro. Zudem können Anlegende bei der apoVV SMART sowie bei der klassischen Vermögensverwaltung apoVV KLASSIK künftig auch spezielle Anlagethemen beimischen.

  • Kliniken, Kosten und Klimaschutz – die Quadratur des Kreises?

    "Krankenhäuser am Limit", "Kliniken bangen um ihre Existenz", "Soziale Dienste und Krankenhäuser schlagen Alarm": Die Schlagzeilen der vergangenen Monate ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Sandro von Korff, Leiter Bereich Firmenkunden bei der apoBank, blickt auf die Lage der stationären Versorgung und zeigt auf, was Kliniken selbst tun können.

  • apoBank-Podcast Vermögen: Doch wieder alles aufs Sparbuch?!

    Erfährt das Bankkonto vor dem Hintergrund der jüngsten Zinsanhebungen in Sachen Geldanlage eine Renaissance? In der ersten Folge des neuen apoBank-Podcasts Vermögen erklärt Klaus Niedermeier, Leiter Investment Research bei der apoBank, warum das Sparbuch trotz steigender Zinsen auch weiterhin keine sinnvolle Alternative zur Anlage am Kapitalmarkt darstellt.

  • apoBank ausgezeichnet mit dem Corporate Health Award 2022

    Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gehört zu den Besten deutschlandweit. Das belegt das Qualitätssiegel "Corporate Health Award", das die apoBank erneut in der Exzellenzkategorie erhalten hat.

  • apoBank erhöht Zinsen für das Tagesgeld

    Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) passt die Konditionen für ihr Tagesgeldkonto an: Ab dem 1. Dezember 2022 erhalten die apoBank-Kundinnen und Kunden für ihr Guthaben bis auf weiteres einen jährlichen Zins von 0,25 Prozent.

  • Holger Wessling verlässt die apoBank für eine neue berufliche Aufgabe

    Holger Wessling (54) wird den Vorstand der apoBank im Frühjahr 2023 verlassen, um eine neue berufliche Aufgabe außerhalb des Unternehmens anzunehmen. Mit der vorzeitigen Vertragsauflösung sowie dem genauen Zeitpunkt des Ausscheidens von Holger Wessling wird sich der Aufsichtsrat der apoBank in seiner nächsten Sitzung Anfang Dezember befassen.

  • apoInstitutionell: Zinsanstieg belastet Versorgungseinrichtungen

    Die aktuellen Entwicklungen am Kapitalmarkt zeigen, dass die Zinswende zu einer Neubewertung von Vermögenswerten führt und somit einen erheblichen Einfluss auf deren Attraktivität hat. Was ein solch einschneidendes Ereignis für verpflichtungsorientierte Investoren bedeutet, erläutert apoBank-Experte Felix Cloos in einem aktuellen Marktkommentar.

  • Kapitalmärkte: Hoffnung bewahren

    Die Lage an den internationalen Kapitalmärkten ist derzeit mehr als getrübt. Bei Privatanlegern sorgt dies für viel Unsicherheit – nicht wenige stellen sich die Frage, inwieweit ein Engagement an den Kapitalmärkten noch Sinn macht. Klare Antworten gab es auf dem Vermögenskongress der apoBank, zu dem das genossenschaftliche Institut vermögende Privatkunden eingeladen hatte.

  • apoBank-Beraterinnen und Berater absolvieren Ausbildung zu Nachhaltigkeitsexperten

    Ab sofort verfügen rund 20 apoBank-Beraterinnen und Berater für Großkunden über ein fundiertes Know-how im Bereich Sustainable Finance und können Auskunft darüber geben, wie sich zukünftig ESG-Wertbeiträge auf Unternehmen und Portfolios auswirken und inwieweit sich durch eine nachhaltige Unternehmensführung Chancen und Wettbewerbsvorteile ergeben können.

  • Vorständin Jenny Friese verlässt die apoBank

    Jenny Friese, Mitglied des Vorstands, ist mit Ablauf des 12. September 2022 aus der Düsseldorfer Genossenschaftsbank ausgeschieden. Der Aufsichtsrat hat dem Wunsch von Frau Friese entsprochen, sie von ihren Aufgaben zu entbinden.

  • apoInstitutionell: Bedeutung von Risikomanagement steigt

    Durch veränderte Marktbedingungen hat sich im Laufe der Zeit das Investitionsverhalten von verpflichtungsorientierten Anlegern sukzessive gewandelt. Warum in diesem Umfeld die Bedeutung von Risikomanagement immer weiter steigt, erläutert apoBank-Experte Felix Cloos in einem aktuellen Marktkommentar.

  • apoBank beruft zwei neue Vorstandsmitglieder

    Die apoBank hat Thomas Runge zum 1. Januar 2023 in den Vorstand berufen. Zudem folgt Sylvia Wilhelm auf Eckhard Lüdering, dessen Vertrag im kommenden Jahr ausläuft.

  • apoInstitutionell: Regimewechsel an Kapitalmärkten erschwert institutionelle Anlage

    Seit Beginn des Ukrainekrieges schwanken die internationalen Kapitalmärkte zwischen Hoffen und Bangen. Wie die damit verbundene historisch hohe Volatilität die Steuerung der Kapitalanlage auch für institutionelle Anlegerinnen und Anleger erschwert, war Thema auf der Veranstaltung apoInstitutionell in Düsseldorf.

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