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  • Viel Arbeit, aber wenig Umsatz - Potenzialanalyse für Zahnarztpraxen schafft Abhilfe

    Das Wartezimmer ist voll, das Telefon hört nicht auf zu klingeln und die Dokumentation muss auch noch erledigt werden - so bleibt im Praxisalltag wenig Raum für die strategische Frage: „Wo stehen wir eigentlich – und wo wollen wir hin?“ Genau an diesem Punkt setzt ein neues Angebot der Praxisberatung der apoBank an: Die Praxispotenzialanalyse für niedergelassene Zahnärzte.

    Patientenbehandlung in einer Zahnarztpraxis
  • Arzneimittelversorgung: apoBank-CEO warnt vor wachsender Marktverschiebung

    Deutschland befindet sich an einem Wendepunkt der Arzneimittelversorgung. „Genau jetzt entscheidet sich, ob Apotheken künftig stärker als Teil der gesundheitlichen Infrastruktur verstanden werden – oder ob bloße Marktmechanismen die Versorgung mit Arzneimitteln zunehmend dominieren“, sagt Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der apoBank.

  • Fachärztliche Praxisgründung: Große Unterschiede bei Investitionen je nach Fachrichtung

    Die Investitionen bei der Gründung fachärztlicher Praxen variieren stark. Geräteintensive Medizin ist mit höheren Kosten verbunden als die sprechende Medizin. So erfordert eine orthopädische Niederlassung deutlich höhere Ausgaben als eine psychiatrische. Wie hoch die Investitionen in den Jahren 2023 und 2024 waren, zeigt die jüngste Analyse der fachärztlichen Existenzgründungen.

    Arzt am Schreibtisch
  • apoBank-Umfrage zeigt: Umsatzbeteiligung steigert Zahnarzt-Gehälter um bis zu 40 Prozent

    Die apoBank hat erneut die Einkommenssituation angestellter Zahnärztinnen und Zahnärzte untersucht. Die aktuelle Umfrage zeigt: In Zahnarztpraxen und medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist es inzwischen Standard, angestellte Kolleginnen und Kollegen am Umsatz zu beteiligen. Im Schnitt ist so ein deutlich höherer Verdienst als mit einem Festgehalt möglich.

    Junge Zahnärztin bei der Behandlung
  • Zahnarztpraxen günstiger: Kaufpreise 2024 im Schnitt gefallen

    226.000 Euro kostete es Zahnärztinnen und Zahnärzte im Jahr 2024 im Schnitt, als alleiniger Inhaber eine Praxis zu übernehmen. Das ist weniger als im Vorjahr: Die reine Übernahme lag durchschnittlich knapp neun Prozent günstiger als im Vorjahr. Das zeigt die aktuelle Analyse der apoBank, die jährlich ihre begleiteten zahnärztlichen Gründungen auswertet.

    In einer Zahnarztpraxis: Ein Mädchen sitzt auf dem Behandlungsstuhl und der Zahnarzt gegenüber.
  • Apothekengründungen 2024: Jede fünfte kostet mehr als eine Million Euro

    Wer als Apotheker oder Apothekerin gründet, entscheidet sich mehrheitlich für eine Übernahme. Die durchschnittlichen Gesamtinvestitionen dafür haben sich bei den Existenzgründungen, die die apoBank 2024 begleitet hat, binnen eines Jahres so stark erhöht wie noch nie zuvor und lagen im vergangenen Jahr mit 811.000 Euro an Gesamtinvestitionen durchschnittlich 14 Prozent höher als noch 2023.

    Apothekerin im Beratungsgespräch
  • Teilzeit ist Trend: apoBank-Umfrage unter angestellten Ärzten in der ambulanten Versorgung

    Der Anteil der in Teilzeit beschäftigten Ärztinnen und Ärzte nimmt stetig zu: 43 Prozent der in der ambulanten Versorgung angestellten Hausärztinnen und Hausärzte sind laut jüngster Umfrage der apoBank derzeit in Teilzeit tätig. Unter Fachärztinnen und Fachärzten beläuft sich der Anteil der Teilzeitbeschäftigten mit 49 Prozent sogar auf knapp die Hälfte.

    Arzt im Gespräch mit einer Patientin
  • Digitalisierung in der Arztpraxis: Was ist möglich, was sinnvoll und wo anfangen?

    Die apoBank hat einen Digitalisierungsfahrplan für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte entwickelt. Er hilft, die digitale Transformation der Praxen strukturiert anzugehen. Es ist ein digitales Arbeitsdokument, das Praxisinhaber und -manager Schritt für Schritt durch den Prozess führt – vom Einstieg bis zur vollständigen Digitalisierung.

    Ärztin mit Tablet
  • Zahnärztliche Existenzgründungen 2023: Kaufpreise leicht gestiegen

    Die Kaufpreise für zahnärztliche Praxen steigen seit Jahren kontinuierlich. Allerdings fiel der Anstieg 2023 mit fünf Prozent moderater aus als im Jahr zuvor mit 17 Prozent. Inzwischen zahlen Zahnärztinnen und Zahnärzte für ihre Niederlassung in einer Einzelpraxis durchschnittlich 247.000 Euro. Das geht aus der jüngsten Analyse der zahnärztlichen Existenzgründungen der apoBank hervor.

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