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Alle Meldungen

  • Neue Assetklasse Volatilität

    Die apoBank erweitert das Angebot für ihre Anlagekunden: Die beiden neuen Optionsfonds apo Volatility Income und apo Volatility Dynamic ergänzen das vorhandene Produktspektrum um die Anlageklasse Volatilität und sind vorrangig für institutionelle Investoren gedacht.

  • apoInstitutionell: Die Anlagetrends 2026 aus Sicht der Profis

    Auf der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick für professionelle Anleger“ der apoBank wurden die Aussichten für die Kapitalmärkte 2026 intensiv diskutiert und Anlagetrends aus Sicht der Profis vorgestellt. Zu der Konferenz konnte das Institut rund 50 institutionelle Kundinnen und Interessenten begrüßen.

  • apoBank zeichnet junge Kunst beim Gesundheitspolitischen Jahresauftakt aus

    Die junge Düsseldorfer Kunst und der Gesundheitspolitische Jahresauftakt der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gehören zusammen wie Pinsel und Leinwand. Bereits zum 14. Mal vergab die apoBank in diesem Rahmen ihr Kunststipendium und den Publikumspreis an Studierende der Kunstakademie Düsseldorf.

  • Ausblick Finanzmärkte 2026 - Moderates Wachstum, sinkende Zinsen und Chancen in Schwellenländern

    Die apoBank blickt verhalten optimistisch auf die Finanzmärkte im Jahr 2026. Beim Jahrespressegespräch in Frankfurt stellte Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die zentralen Erwartungen der Bank vor. Demnach treten die Märkte in ein Übergangsjahr ein, geprägt von einer zunehmend lockeren Geldpolitik, fiskalischen Impulsen und einer moderaten Beschleunigung des globalen Wachstums.

  • Fachärztliche Praxisgründung: Große Unterschiede bei Investitionen je nach Fachrichtung

    Die Investitionen bei der Gründung fachärztlicher Praxen variieren stark. Geräteintensive Medizin ist mit höheren Kosten verbunden als die sprechende Medizin. So erfordert eine orthopädische Niederlassung deutlich höhere Ausgaben als eine psychiatrische. Wie hoch die Investitionen in den Jahren 2023 und 2024 waren, zeigt die jüngste Analyse der fachärztlichen Existenzgründungen.

    Arzt am Schreibtisch
  • apoInstitutionell: „Börsenampeln stehen weiter auf grün“

    Überschaubare globale Wachstumserwartungen und geopolitische Risiken versus boomende Kapitalmärkte - auf den ersten Blick ein Widerspruch. Antworten und Erklärungsansätze gab es auf dem Symposium apoInstitutionell 2025, einem jährlichen Forum, zu dem die apoBank Vertreter von Versorgungswerken, Pensionskassen und weiteren Kapitalsammelstellen sowie aus der Finanzbranche einlädt.

  • apoBank und Deutsche Credit gehen Partnerschaft im Bereich Private Debt für den Gesundheitsmarkt ein

    Die apoBank kooperiert im Bereich Private Debt mit der Deutsche Credit, einer unabhängigen Asset Management Plattform im Markt für alternative Unternehmensfinanzierungen in Deutschland und Europa. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Firmenkunden im Gesundheitssektor gezielt auszubauen und deren hohen Kapitalbedarf nachhaltig zu decken.

  • apoBank-Umfrage zeigt: Umsatzbeteiligung steigert Zahnarzt-Gehälter um bis zu 40 Prozent

    Die apoBank hat erneut die Einkommenssituation angestellter Zahnärztinnen und Zahnärzte untersucht. Die aktuelle Umfrage zeigt: In Zahnarztpraxen und medizinischen Versorgungszentren (MVZ) ist es inzwischen Standard, angestellte Kolleginnen und Kollegen am Umsatz zu beteiligen. Im Schnitt ist so ein deutlich höherer Verdienst als mit einem Festgehalt möglich.

    Junge Zahnärztin bei der Behandlung
  • Zahnarztpraxen günstiger: Kaufpreise 2024 im Schnitt gefallen

    226.000 Euro kostete es Zahnärztinnen und Zahnärzte im Jahr 2024 im Schnitt, als alleiniger Inhaber eine Praxis zu übernehmen. Das ist weniger als im Vorjahr: Die reine Übernahme lag durchschnittlich knapp neun Prozent günstiger als im Vorjahr. Das zeigt die aktuelle Analyse der apoBank, die jährlich ihre begleiteten zahnärztlichen Gründungen auswertet.

    In einer Zahnarztpraxis: Ein Mädchen sitzt auf dem Behandlungsstuhl und der Zahnarzt gegenüber.
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