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Alle Meldungen

  • Viel Arbeit, aber wenig Umsatz - Potenzialanalyse für Zahnarztpraxen schafft Abhilfe

    Das Wartezimmer ist voll, das Telefon hört nicht auf zu klingeln und die Dokumentation muss auch noch erledigt werden - so bleibt im Praxisalltag wenig Raum für die strategische Frage: „Wo stehen wir eigentlich – und wo wollen wir hin?“ Genau an diesem Punkt setzt ein neues Angebot der Praxisberatung der apoBank an: Die Praxispotenzialanalyse für niedergelassene Zahnärzte.

    Patientenbehandlung in einer Zahnarztpraxis
  • Arzneimittelversorgung: apoBank-CEO warnt vor wachsender Marktverschiebung

    Deutschland befindet sich an einem Wendepunkt der Arzneimittelversorgung. „Genau jetzt entscheidet sich, ob Apotheken künftig stärker als Teil der gesundheitlichen Infrastruktur verstanden werden – oder ob bloße Marktmechanismen die Versorgung mit Arzneimitteln zunehmend dominieren“, sagt Matthias Schellenberg, Vorstandsvorsitzender der apoBank.

  • Neue Assetklasse Volatilität

    Die apoBank erweitert das Angebot für ihre Anlagekunden: Die beiden neuen Optionsfonds apo Volatility Income und apo Volatility Dynamic ergänzen das vorhandene Produktspektrum um die Anlageklasse Volatilität und sind vorrangig für institutionelle Investoren gedacht.

  • apoInstitutionell: Die Anlagetrends 2026 aus Sicht der Profis

    Auf der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick für professionelle Anleger“ der apoBank wurden die Aussichten für die Kapitalmärkte 2026 intensiv diskutiert und Anlagetrends aus Sicht der Profis vorgestellt. Zu der Konferenz konnte das Institut rund 50 institutionelle Kundinnen und Interessenten begrüßen.

  • apoBank zeichnet junge Kunst beim Gesundheitspolitischen Jahresauftakt aus

    Die junge Düsseldorfer Kunst und der Gesundheitspolitische Jahresauftakt der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) gehören zusammen wie Pinsel und Leinwand. Bereits zum 14. Mal vergab die apoBank in diesem Rahmen ihr Kunststipendium und den Publikumspreis an Studierende der Kunstakademie Düsseldorf.

  • Ausblick Finanzmärkte 2026 - Moderates Wachstum, sinkende Zinsen und Chancen in Schwellenländern

    Die apoBank blickt verhalten optimistisch auf die Finanzmärkte im Jahr 2026. Beim Jahrespressegespräch in Frankfurt stellte Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die zentralen Erwartungen der Bank vor. Demnach treten die Märkte in ein Übergangsjahr ein, geprägt von einer zunehmend lockeren Geldpolitik, fiskalischen Impulsen und einer moderaten Beschleunigung des globalen Wachstums.

  • Fachärztliche Praxisgründung: Große Unterschiede bei Investitionen je nach Fachrichtung

    Die Investitionen bei der Gründung fachärztlicher Praxen variieren stark. Geräteintensive Medizin ist mit höheren Kosten verbunden als die sprechende Medizin. So erfordert eine orthopädische Niederlassung deutlich höhere Ausgaben als eine psychiatrische. Wie hoch die Investitionen in den Jahren 2023 und 2024 waren, zeigt die jüngste Analyse der fachärztlichen Existenzgründungen.

    Arzt am Schreibtisch
  • apoInstitutionell: „Börsenampeln stehen weiter auf grün“

    Überschaubare globale Wachstumserwartungen und geopolitische Risiken versus boomende Kapitalmärkte - auf den ersten Blick ein Widerspruch. Antworten und Erklärungsansätze gab es auf dem Symposium apoInstitutionell 2025, einem jährlichen Forum, zu dem die apoBank Vertreter von Versorgungswerken, Pensionskassen und weiteren Kapitalsammelstellen sowie aus der Finanzbranche einlädt.

  • apoBank und Deutsche Credit gehen Partnerschaft im Bereich Private Debt für den Gesundheitsmarkt ein

    Die apoBank kooperiert im Bereich Private Debt mit der Deutsche Credit, einer unabhängigen Asset Management Plattform im Markt für alternative Unternehmensfinanzierungen in Deutschland und Europa. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Firmenkunden im Gesundheitssektor gezielt auszubauen und deren hohen Kapitalbedarf nachhaltig zu decken.

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