Marktkommentar: Zwei Schritte vor – zwei zurück
Zwei Tage vor der EZB-Ratssitzung ordnet Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank, die erwartete Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank und die weiteren Schritte ein.
Zwei Tage vor der EZB-Ratssitzung ordnet Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank, die erwartete Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank und die weiteren Schritte ein.
In ihrer ersten Sitzung des Jahres 2026 hat die apoBank-Stiftung über die eingegangenen Förderanträge entschieden und Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 120.000 Euro vergeben. Sie unterstützt damit insgesamt 20 regionale und internationale Initiativen, die die medizinische Versorgung verbessern, Prävention stärken und innovative Ansätze im Gesundheitsbereich vorantreiben.
Trotz hoher Ölpreise und geopolitischer Spannungen notieren die Aktienmärkte vielerorts nahe Höchstständen – mit zehn Thesen zur aktuellen Aktienmarktstruktur ordnet Dr. Stefan Schüder, CFA, Senior Specialist Economics bei der apoBank, die zentralen Treiber, Risiken und Spannungsfelder ein.
Die Personalie Jerome Powell macht in diesen Tagen vor allem eines sichtbar: Die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gerät zunehmend zum politischen und damit zum Marktrisiko. Ein Kommentar von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
Die internationalen Aktienmärkte haben sich in den vergangenen Wochen spürbar erholt – teils bis auf Niveaus vor den jüngsten geopolitischen Verwerfungen. Gleichzeitig hat sich das Bewertungsniveau abgekühlt, während die laufende Berichtssaison insbesondere in den USA robuste Fundamentaldaten liefert. Ein Kommentar von Clemens Berendt, Lead Portfoliomanager der apoBank.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft kippt spürbar – und mit ihr die Hoffnung auf einen kräftigen Aufschwung. Neue Konjunkturdaten und eskalierende geopolitische Risiken setzen die Erwartungen zunehmend unter Druck. Ein Kommentar von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
Die Veröffentlichung der ersten Förderstatistik zum Transformationsfonds Ende März 2026 ermöglicht erstmals einen Einblick in die konkrete Umsetzung der Krankenhausreform. Es ist der Beginn einer gesteuerten Transformation. Warum das längst überfällig ist - und nicht wahltaktischen Entscheidungen unterliegen sollte, erklärt Nicole Wortmann, Leiterin des Bereichs Gesundheitsmarkt bei der apoBank:
Ein Jahr nach dem von Donald Trump ausgerufenen „Liberation Day“ fällt die wirtschaftliche Bilanz der amerikanischen Strafzölle ernüchternd aus – mit spürbaren Folgen für Inflation, Wachstum und gesellschaftliche Verteilung. Ein Kommentar dazu von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.
Mit dem Bericht der Finanzkommission liegt nun ein gut gefüllter Werkzeugkasten mit vielen Stellschrauben für Einsparungen und Einnahmen vor – jetzt braucht es aber einen Bauplan, der das System ganzheitlich betrachtet. Ein Kommentar dazu von Nicole Wortmann, Leiterin des Bereichs Gesundheitsmarkt bei der apoBank.
Der Koaltionsvertrag ist vereinbart. Welche Pläne gibt es hinsichtlich des Gesundheitswesens?
Auf dem diesjährigen Gesundheitspolitischen Jahresauftakt betonte Ulrich Sommer die Notwendigkeit einer übergeordneten Strategie für die Digitalisierung des Gesundheitswesens.
Mit Blick auf die Gesundheitspolitik wird die mögliche Jamaika-Konstellation bei manchen Themen noch Diskussionsbedarf haben.
3,3 Prozent mehr als im Vorjahr rechnet das Statistische Bundesamt für die Behandlungskosten im Krankenhaus aus. Demnach kostete ein stationär behandelter Patient 2015 im Schnitt 4.378 Euro.
Der Wahlkampf 2017 hat begonnen und das Thema Bürgerversicherung steht wieder auf dem Tableau. Die SPD schärft ihr gesundheitspolitisches Programm und nennt konkrete Schritte für den Weg zur Bürgerversicherung.