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Personalnot im Krankenhaus – Was können Träger und Politik tun?

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Personalnot im Krankenhaus – Was können Träger und Politik tun?

Fachkräftemangel ist aktuell die größte Herausforderung im Gesundheitssystem - so sehen es die Ärztinnen und Ärzte selbst laut einer im Frühjahr erschienenen Umfrage der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank). Eine aktuelle Studie von PwC rechnet mit knapp 1,8 Millionen Stellen, die 2035 im Gesundheitswesen nicht mehr besetzt werden können. Dabei ist der Personalnotstand in Kliniken bereits seit Jahren akut, wie lässt sich also gegensteuern und was kann die Politik tun?

Diesem Thema widmet sich die kommende Folge des apoTalk-Spezial am Freitag, 2. September von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr. Unter dem Titel "Fachkräftemangel im Krankenhaus: Politik und Praxis zwischen Wunsch und Wirklichkeit" diskutieren online

  • Dr. med. Paula Piechotta, Bundestagsabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Haushaltsausschusses und zuständig für den Etat des Bundesgesundheitsministeriums
  • Irmgard Wübbeling, Vorständin der Sana Kliniken AG, dem drittgrößten privaten Klinikbetreiber mit über 30.000 Mitarbeitenden
  • David-Ruben Thies, Geschäftsführer der Waldkliniken Eisenberg in Thüringen, ausgebildeter Krankenpfleger und diplomierter Krankenhausbetriebswirt mit dem Ruf eines „Klinik-Visionärs“
  • sowie Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, CEO der Jobmatching-Agentur doctari

Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Andreas Beivers, Professor für Volkswirtschaftslehre und Gesundheitsökonomie an der Fresenius-Hochschule für Management, Wirtschaft und Medien in München.

Anmeldung erfolgt unter folgendem Link. Die Teilnahme ist kostenlos.

Best Practice gegen den Personalnotstand

Auch das jüngste apoBank-Whitepaper „Pflegenotstand im Krankenhaus“ blickt auf die Entwicklungen. Es liefert einige Beispiele, wie Kliniken selbst den Fachkräftemangel erfolgreich angehen können. Denn mit gezieltem Personalmarketing, innovativen Konzepten und modernen Arbeitsbedingungen gelingt es einigen Häusern wie den DRK-Kliniken Berlin oder dem RKU Ulm die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und zu vermitteln.

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Anita Widera

Anita Widera

Pressekontakt Pressereferentin 0211 5998 153

Bank der Gesundheit

Von Heilberuflern für Heilberufler – so lautet das Prinzip der apoBank seit fast 120 Jahren. Wir beraten die Angehörigen der Heilberufe in jeder Lebensphase, vom Studium über die Anstellung oder Selbständigkeit bis in den Ruhestand – auch über Finanzdienstleistungen hinaus. Als Finanzierungspartnerin im Gesundheitsmarkt begleiten wir zudem die Standesorganisationen, Berufsverbände, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Unternehmen im Gesundheitsmarkt.

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