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Mit wenigen Handgriffen zu mehr Datensicherheit in der Arztpraxis

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Mit wenigen Handgriffen zu mehr Datensicherheit in der Arztpraxis

Überall wo Informationstechnik (IT) im Spiel ist, gibt es Sicherheitsrisiken – in Arztpraxen können diese aufgrund der sensiblen Gesundheitsdaten besonders brisant sein. Dabei ist die Sicherheit der Patientendaten in der Regel Chefsache: Laut PraxisBarometer der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sind rund 70 Prozent der Praxisinhaber selbst für die IT-Administration verantwortlich.

Eine einheitliche Regelung in Form einer IT-Sicherheitsrichtlinie, die der Gesetzgeber in Auftrag gegeben hat, liegt inzwischen vor. Die ersten Mindestanforderungen müssen seit 1. April dieses Jahres umgesetzt sein, die zweite Ausbaustufe folgt zum 1. Januar 2022 und soll Vertragsärzten Vorgaben, aber auch Orientierung liefern.

Doch keine Sorge vor einem zu großen Umstellungsaufwand – bereits mit einigen wenigen Maßnahmen können Praxisinhaber viele Risiken minimieren und die Daten besser schützen. Wie das konkret aussehen kann, beschreibt der jüngste Leitfaden „7 Tipps für mehr Datensicherheit“ von apoHealth, dem Kompetenzzentrum für Digitalisierung im Gesundheitsmarkt von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank).

Und wer die IT-Sicherheit in der Praxis umfassend verbessern möchte, findet bei univiva, der digitalen Plattform für Ärzte, Apotheker und Gesundheitsunternehmen, auf Anfrage unabhängige Empfehlungen für geprüfte Anbieter – ganz auf die individuellen Bedürfnisse und Praxisgegebenheiten zugeschnitten.

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Anita Widera

Anita Widera

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