Deutsche Apotheker- und Ärztebank folgen

Tom König erhält das Kunststipendium der apoBank

News   •   Jan 14, 2020 15:10 CET

apoBank-Chef Ulrich Sommer gratuliert dem Kunststudenten Tom König zum Stipendium der Bank.

Der Gesundheitspolitische Jahresauftakt der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bietet bereits seit 2013 auch ein Forum für junge Künstler. Am Montagabend hatten rund 500 Gäste abermals die Gelegenheit, Werke von Studenten der Düsseldorfer Kunstakademie auf der Piazza der Kunstsammlung K21 im Düsseldorfer Ständehaus zu besichtigen. Gleichzeitig wird traditionell an diesem Abend die Entscheidung über das Kunststipendium der apoBank bekanntgegeben.

Kunststipendium in Höhe von 750 Euro

Aus der Ferne sieht der Betrachter im Bild einen blauen viereckigen Körper schweben. Erst aus der Nähe erkennt er die Details der Künstlerarbeit. Für sein Gemälde mit einem stilisierten blauen Buchstaben erhielt Tom König, Student der Kunstakademie Düsseldorf, das Stipendium der apoBank 2020 in Höhe von 750 Euro monatlich. König studiert Malerei bei Professor Andreas Schulze. Der apoBank-Stipendiat spielt sehr gekonnt, weil beiläufig, mit heterogenen Werkstoffen, Formen, Farben und dem Raum. Dennoch wirkt die Komposition ruhig und überlässt dem Betrachter, abhängig vom Standort, was er sieht.

Über die Vergabe des Kunststipendiums entscheidet eine Jury. Sie setzt sich zusammen aus Ulrich Sommer, Vorsitzender des Vorstands der apoBank, Dr. Anette Kruszynski, Stellvertretende künstlerische Direktorin der Kunstsammlung NRW und Professor Dr. Robert Fleck, Prorektor der Kunstakademie Düsseldorf.

Cécile Lempert begeistert

Zusätzlich wählen die Jahresauftakt-Gäste unter den Nachwuchstalenten während der Veranstaltung ihr Lieblingsbild. Dieses Jahr erhielt den Publikumspreis Cécile Lempert, Klasse Professor Peter Piller, für ihr Portrait Paula in Tempera. Lempert gehörte ebenfalls zu den acht Kunststudenten, die von ihren Professoren nominiert wurden und sich mit jeweils drei Werken präsentierten.

Impressum | Datenschutz