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apoBank beteiligt sich an Kampagne gegen Online-Betrug

Unter dem Motto „Machen wir Phishen Impossible!“ ist am 10. Oktober eine bundesweite Kampagne gegen Phishing und Zahlungsbetrug gestartet. Die apoBank unterstützt die Initiative und informiert über aktuelle Betrugsmaschen.

Ein Brief der vermeintlichen Bank, ein dringender Anruf oder eine täuschend echte Internetseite: Betrüger setzen ihre Opfer gezielt unter Druck, um Zugangsdaten zu erbeuten oder Zahlungen auszulösen. Nach Erhebungen der Deutschen Bundesbank verursachten im Jahr 2025 rund 1,8 Millionen betrügerische Zahlungsvorgänge einen Schaden von mehr als 580 Millionen Euro. Phishing gehört zu den häufigsten Maschen und bedeutet Datendiebstahl. Dabei nutzen die Täter gefälschte Nachrichten, Anrufe und Webseiten, die auf den ersten Blick oft echt wirken, um an Passwörter, Bankdaten oder andere sensible Informationen zu gelangen.

Entscheidend ist, dass Menschen den Betrugsversuch erkennen, bevor sie Daten weitergeben oder eine Zahlung freigeben. Gerade im eng getakteten Alltag einer Praxis oder Apotheke kann ein kurzer Moment der Unachtsamkeit genügen, damit Daten und Geld in die falschen Hände gelangen. Prävention ist deshalb ein wichtiger Teil des Engagements der apoBank für die Sicherheit ihrer Kundinnen und Kunden. Mit der Beteiligung an der Kampagne ergänzt sie ihr Informationsangebot zum Thema Phishing.

Rund einen Monat lang informiert die Kampagne die Öffentlichkeit über soziale Medien und die Website www.phishen-impossible.de. Videos zeigen unter anderem, wie Kriminelle falsche Identitäten nutzen oder sich am Telefon als Bankbeschäftigte ausgeben. Die Kampagnenseite bietet ergänzende Informationen zu typischen Betrugsmustern, weitere Informationsquellen und konkrete Handlungsempfehlungen für den Fall, dass Betroffene bereits Daten weitergegeben oder eine Zahlung ausgelöst haben.

„Machen wir Phishen Impossible!“ wurde vom Roundtable Betrugsbekämpfung auf den Weg gebracht. Die Deutsche Bundesbank hatte das Gremium im November 2025 gegründet. Gemeinsam mit dem Bundesministerium der Finanzen hat sie die Schirmherrschaft übernommen. An der Kampagne beteiligen sich Banken, Sparkassen, Unternehmen und Institutionen aus Finanzwirtschaft, Telekommunikation und Handel sowie Sicherheitsbehörden und weitere öffentliche Stellen.

Wichtiger Hinweis: Bei verdächtigen Nachrichten oder Anrufen sollte man sich nicht unter Druck setzen lassen, keine Links öffnen, keine Zugangsdaten nennen und keine Zahlungen freigeben. Wer unsicher ist, sollte den Kontakt abbrechen und die apoBank über einen bekannten Weg ansprechen.

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