Deutsche Apotheker- und Ärztebank folgen

Emittenten-Rating apoScore erweitert

News   •   Mär 01, 2018 15:38 CET

Volker Mauß und Katy Hennes, apoBank, stellen den Teilnehmern des Institutional Money Kongress apoScore vor. Quelle: apoBank

Im schwierigen aktuellen Kapitalmarktumfeld holen sich immer mehr institutionelle Investoren professionelle Unterstützung beim Management ihrer Rentendirektanlage. Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) hat dafür bereits vor Jahren mit apoScore ein Verfahren entwickelt, das Kapitalmanagern eine unabhängige Risikobewertung von Emittenten bietet und ein detailliertes Reporting mit Bonitätsstufen für unterschiedliche Anlageklassen enthält.

Bislang stand bei apoScore vor allem die Bewertung von Ländern, Banken, Covered Bonds und Industrieunternehmen im Fokus. „Angesichts der starken Nachfrage unserer institutionellen Kunden haben wir unser Angebot nun auch auf Analysen für Versicherungen ausgeweitet“, sagte Volker Mauß, Bereichsleiter Institutionelle Anleger bei der apoBank, im Rahmen des diesjährigen Institutional Money Kongress in Frankfurt.

Ausgangspunkt der Analysen ist eine quantitative Auswertung. Eine typische Kennzahl stellt dabei laut Mauß die Solvenzquote des jeweiligen Emittenten dar. Wichtig sind zudem die Qualität der Aktiva und die Rentabilität der Versicherung.

Ergänzt wird die Bewertung durch eine qualitative Analyse, bei der die Diversifikation nach Geschäftsfeldern und Vertriebsregionen untersucht wird. „Unsere apoScore-Analysen zeigen, dass es zwischen einzelnen Emittenten deutliche Unterschiede gibt“, so Mauß. Von diesem Wissen können die institutionellen Anleger maßgeblich profitieren.

Mehr zu apoScore unter www.apobank.de/aposcore

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