Marktkommentar: Kurseinbruch bei SAP von zehn Prozent spiegelt hohe Erwartungshaltung der Investoren wider
Die Quartalszahlen von SAP sind schwächer als erwartet ausgefallen. Ein Kommentar von Sarah Schalück, Client Portfolio Managerin der apoBank.
Die Quartalszahlen von SAP sind schwächer als erwartet ausgefallen. Ein Kommentar von Sarah Schalück, Client Portfolio Managerin der apoBank.
US-Präsident Donald Trump hat mit seinen jüngsten Äußerungen zu Grönland und Strafzöllen die Finanzmärkte kurzzeitig auf eine Berg- und Talfahrt geschickt. Ein Kommentar von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank
Die apoBank erweitert das Angebot für ihre Anlagekunden: Die beiden neuen Optionsfonds apo Volatility Income und apo Volatility Dynamic ergänzen das vorhandene Produktspektrum um die Anlageklasse Volatilität und sind vorrangig für institutionelle Investoren gedacht.
Auf der Veranstaltung „apoInstitutionell: Jahresausblick für professionelle Anleger“ der apoBank wurden die Aussichten für die Kapitalmärkte 2026 intensiv diskutiert und Anlagetrends aus Sicht der Profis vorgestellt. Zu der Konferenz konnte das Institut rund 50 institutionelle Kundinnen und Interessenten begrüßen.
JP Morgan - mit einer Marktkapitalisierung von rund 850 Mrd. Dollar die größte Bank der Welt – hat als erstes US-Institut die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht. Eine Einschätzung zu den Zahlen und was diese auch über den Zustand der US-Konjunktur sagen von Timo Steinbusch, Leiter Portfolio Management der apoBank.
Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Fed-Chairman Jerome Powell spitzt sich zu und droht das Vertrauen der Finanzmärkte in die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve zu erschüttern. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Die Börsen sind freundlich in das neue Jahr gestartet. Was das für die kommenden Wochen und Monate bedeutet, erläutert Timo Steinbusch, Leiter Portfolio Management, der apoBank.
In der digitalen Veranstaltung apoTalk Vermögen "Rückblick. Ausblick. Durchblick: Unser Kompass für die Finanzmärkte zum Jahreswechsel" am 21. Januar 2026 ordnen die apoBank-Experten Timo Steinbusch, Leiter Portfoliomanagement, und Dr. Stefan Schüder, Investmentstratege, die wichtigsten Kapitalmarktbewegungen 2025 ein und geben einen fundierten Ausblick auf 2026.
Die globalen Finanzmärkte gehen 2026 in ein Übergangsjahr, geprägt von geldpolitischer Lockerung, fiskalischen Impulsen und einer leichten Beschleunigung des Wachstums. Ein Ausblick von Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank.
In dieser Woche entscheiden die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England und die Bank of Japan über ihre weitere geldpolitische Ausrichtung – mit voraussichtlich deutlich unterschiedlichen Ergebnissen. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank
Die apoBank blickt verhalten optimistisch auf die Finanzmärkte im Jahr 2026. Beim Jahrespressegespräch in Frankfurt stellte Chief Investment Officer Reinhard Pfingsten die zentralen Erwartungen der Bank vor. Demnach treten die Märkte in ein Übergangsjahr ein, geprägt von einer zunehmend lockeren Geldpolitik, fiskalischen Impulsen und einer moderaten Beschleunigung des globalen Wachstums.
Der aktuelle Streit um die Zukunft der gesetzlichen Rente zeigt, wie unverzichtbar private Vorsorge geworden ist. Das wurde auch beim jüngsten apoTalk der apoBank zum Thema „Female Finance – Finanzielle Freiheit für Frauen“ deutlich. Warum ein früher, systematischer Vermögensaufbau für Frauen besonders entscheidend ist, erläutert Sarah Schalück, Client Portfolio Managerin der apoBank.
Die Vermögensverwaltung der apoBank hat beim alljährlichen Bankentest des Instituts für Vermögensaufbau im Auftrag von Focus Money und n-tv erneut die höchste Auszeichnung „herausragend“ erhalten.
Im apoTalk digital Vermögen "Female Finance – Finanzielle Freiheit für Frauen", der am 27. November 2025 ausgestrahlt wird, geben Anissa Brinkhoff, freie Finanzjournalistin, und Sarah Schalück, Client Portfolio Managerin der apoBank, praxisnahe Einblicke, wie finanzielle Unabhängigkeit gelingt und welche Anlage- und Vermögensstrategien sich bewährt haben.
Am Mittwoch veröffentlicht Nvidia, das derzeit wertvollste Unternehmen der Welt, seine Zahlen für das dritte Quartal. Saliou Willi Amann, Senior Portfolio Manager bei der apoBank, sensibilisiert angesichts der bereits hohen Bewertungen für mögliche Risiken.
Überschaubare globale Wachstumserwartungen und geopolitische Risiken versus boomende Kapitalmärkte - auf den ersten Blick ein Widerspruch. Antworten und Erklärungsansätze gab es auf dem Symposium apoInstitutionell 2025, einem jährlichen Forum, zu dem die apoBank Vertreter von Versorgungswerken, Pensionskassen und weiteren Kapitalsammelstellen sowie aus der Finanzbranche einlädt.
Die Konjunkturerwartungen des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für November sind mit 38,5 Punkten (Oktober: 39,3 Punkte) schlechter als erwartet ausgefallen. Der Lageindikator für Deutschland ist um 1,3 Punkte gestiegen und liegt nun bei minus 78,7 Punkten. Eine Einschätzung von Klaus Niedermeier, Leiter Investment Strategie der apoBank.
Die Berichtssaison für das dritte Quartal in Europa zeigt erneut, dass wir es mit einer heterogenen Ertragslage zu tun haben. Ein Kommentar von Clemens Berendt, Lead Portfoliomanager der apoBank.
Der Technologiekonzern Apple wurde gestern zum ersten Mal mit mehr als vier Billionen Dollar Marktkapitalisierung bewertet. Eine Einschätzung von Clemens Berendt, Lead Portfoliomanager der apoBank.
In dieser Woche entscheiden mit der US-Federal Reserve (Fed), der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of Japan (BoJ) drei führende Notenbanken, wie es bei den Leitzinsen weitergeht. Eine Einschätzung von Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank.