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Kategorien: existenzgründung

  • Online-Talk: Ärztinnen als Unternehmerinnen

    Laut Analysen der apoBank investieren Ärztinnen bei Praxisgründungen in der Regel zurückhaltender als ihre männlichen Kollegen - Wie sie grundsätzlich über das unternehmerische Handeln denken, darüber diskutieren Frauen aus dem Gesundheitswesen und aus der Gesundheitspolitik in dem kommenden apoTalk Spezial am 8. März 2023 von 14:30 bis 16:00 Uhr unter dem Titel: „Ärztinnen machen MVZ!“.

  • Zahnärztliche Existenzgründungen 2021: Frauen erstmals deutlich in der Mehrheit

    Die Anzahl der Frauen und Männer unter den Existenzgründenden hielt sich die letzten Jahre in etwa die Waage - 2021 ist nun der Anteil der Zahnärztinnen, die sich zum ersten Mal niedergelassen haben, deutlich auf 56 Prozent gestiegen. Das zeigt die von der apoBank durchgeführte Analyse der zahnärztlichen Existenzgründungen im Jahr 2021.

  • apoBank erweitert die Standortanalyse für Arzt- und Zahnarztpraxen

    Der richtige Standort gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Praxis. Wie gut ist die Praxis erreichbar? Welche Vernetzungsmöglichkeiten gibt es in der Region und wie ist es um die potenzielle Patientenstruktur bestellt? Die überarbeitete Standortanalyse der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) liefert detaillierte Antworten.

  • apoBank: Agenda 2025 verabschiedet

    Die apoBank will ihr Kerngeschäft mit angestellten und niedergelassenen Heilberuflern und deren Organisationen weiter stärken. Unter dem Stichwort „Agenda 2025“ wird sie sich noch konsequenter auf die Bedürfnisse der Heilberufler fokussieren, um so neuen finanziellen als auch gestalterischen Freiraum zu schaffen.

  • Neue apoBank-Studie: Niederlassung oder Anstellung? Bei der Work-Life-Balance scheiden sich die Geister

    Die Freiheit in der Berufsausübung ist das stärkste Argument für die Gründung einer eigenen Praxis oder Apotheke. Wo aber Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren sind, da gehen die Meinungen auseinander. Das ergab die Studie „Niederlassen oder lieber lassen?“ der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank), eine modifizierte Neuauflage der Befragung aus dem Jahr 2014.

  • „Mutig sein lohnt sich“ – Praxisgründerinnen und -gründer berichten

    In der aktualisierten Ausgabe des von der apoBank herausgegebenen Magazins "Gründen" erzählt die Allgemeinmedizinerin Marie Rauschel über ihren beruflichen Werdegang, Erfahrungen im klinischen Alltag sowie über die Entschlüsse aufs Land zu gehen und sich schließlich niederzulassen.

  • Praxis- und Apothekengründung: „Frauen starten gerne klein“

    Ärztinnen, Zahnärztinnen und Apothekerinnen dominieren die Gesundheitsversorgung, doch wenn es um die Gründung einer eigenen Praxis oder Apotheke geht, zeigen sie sich finanziell zurückhaltender als ihre männlichen Kollegen. Die Existenzgründungsanalysen der apoBank zeigen, dass sie im Schnitt mit einem geringeren Investitionsvolumen gründen und sich in kleineren Praxen und Apotheken niederlassen.

  • apoBank-Analyse: Zahnärztinnen bei Niederlassung zurückhaltender

    Der Anteil der Frauen bei zahnärztlichen Existenzgründungen ist leicht rückläufig. Wenn sie sich aber für die Niederlassung entscheiden, dann häufig in kleineren Praxen als ihre männlichen Kollegen. Das zeigt die geschlechtsspezifische Auswertung aus der jüngst veröffentlichten Analyse der zahnärztlichen Existenzgründungen der apoBank.

  • apoBank-Analyse: Übernahmepreise bei Zahnarztpraxen erreichen 2020 neuen Höchststand

    Die jüngste Analyse der apoBank zeigt, dass die Übernahme einer bestehenden Praxis beliebt bleibt: Etwa zwei Drittel der Zahnärzt*innen haben sich auf diese Weise niedergelassen. Allerdings verteuerte sich diese Art von Niederlassung 2020 im Schnitt deutlich, denn die Kaufpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 208.000 Euro gestiegen.

  • apoBank-Analyse: Ärztinnen gründen lieber Einzelpraxen

    Die geschlechterspezifische Auswertung der jüngsten Analyse zu ärztlichen Existenzgründungen der apoBank zeigt unter anderem, dass Ärztinnen häufiger mit einer Einzelpraxis in die Selbständigkeit starten als ihre männlichen Kollegen.

  • apoBank-Analyse "Apothekengründung 2020": Teure Apotheken begehrt

    Apothekerinnen und Apotheker, die sich 2020 durch Übernahme einer bereits am Markt bestehenden Apotheke niedergelassen haben, zahlten mit durchschnittlich 528.000 Euro deutlich höhere Kaufpreise als in den Vorjahren. Das zeigt die jüngste Analyse der apoBank.

  • Impfpriorisierung fällt – wie den Impfalltag in den Praxen entlasten?

    Das Impfen in der Arztpraxis wird zunehmend zu einer organisatorischen Herausforderung. Wie digitale Anwendungen dabei unterstützen können, erläutert ein Praxistipp von apoHealth, dem apoBank-Kompetenzzentrum für Digitalisierung. Bei der Suche nach geeigenten Anbietern hilft univiva, die digitale Vermittlungsplattform für Heilberufler.

  • In zehn Schritten zur eigenen Praxis oder Apotheke

    Für Praxis- oder Apothekengründer bietet die apoBank ab sofort zusätzlich Gründerwissen als systematische Anleitung in Form eines digitalen mehrteiligen Leitfadens an. Sie können sich daran Schritt für Schritt orientieren und den komplexen Niederlassungprozess strukturiert angehen.

  • Existenzgründung Ärzte: Die Kosten für eine Niederlassung als Hausarzt steigen weiter

    Etwa 160.000 Euro im Schnitt haben Hausärzte, die sich in den Jahren 2018 und 2019 niedergelassen haben, für die Übernahme einer Einzelpraxis investiert. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Das zeigt die jüngste Analyse der ärztlichen Existenzgründungen, die von der apoBank und dem Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) vorgelegt wurde.

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